Die Jusos im Unterbezirk Steinfurt möchten einen Projekteinsatz in Entwicklungsländern von jungen Erwachsenen auf den Weg bringen. Wir möchten im nächsten Jahr mit einigen Jungsozialisten und möglichst weiteren noch zu gewinnenden Interessenten wahrscheinlich in einem Land des südlichen Afrika praktischen Freiwilligendienst leisten.
Reinhold Hemker (ehem. MdB), der Kuratoriumsmitglied der Stiftung Entwicklung und Frieden ist, hat bei einem ersten Treffen bereits erläutert, wie die Vorbereitung und Förderung durch das NRW-Programm “Konkreter Friedensdienst” erfolgen kann. Hieran hat als Vertreter des EINE-Welt-Netzes NRW auch Jens Elmer, der die entwicklungspolitischen Aktionsgruppen im Vergabeausschuss des Konkreten Friedensdienstes bei der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit vertritt, teilgenommen.
Ein nächstes Treffen findet am 4.11.2011, 18.00 Uhr im Bürgerbüro in Ibbenbüren, Breite Straße 14, statt (ca. 2 Min. Fußweg vom Bahnhof). Dazu werden weitere Interessierte eingeladen. Anmeldungen nimmt Thomas Schäfer, Tel. 0176 22859140, t.schaefer85@web.de, entgegen. Reinhold Hemker wird die Gelegenheit nutzen, anhand verschiedener Projekteinsätze in Namibia, Simbabwe, Südafrika und Tansania in den Bereichen Agrargenossenschaften, Arbeit mit Waisenkindern und Menschen mit Behinderung und Bildungsarbeit die Planung, Durchführung und Auswertung des solidarischen Lerndienstes, wie er den Konkreten Friedensdienst auch nennt, vorzustellen.
Möglicherweise kennt ihr in euren AGs ja noch einige Jusos oder auch Freunde, Bekannte etc., die Interesse an einem solchen Friedensdienst haben. In der Regel dauert ein solcher Einsatz vier bis sechs Wochen und wird finanziell unterstützt. Leitet diese Information doch bitte weiter und Interessierte sollen sich bei uns melden.
- Thomas Schäfer, Vorsitzender -






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