Energiewende mit Wasserstoff

Steinfurt. Unter dem Thema „Wasserstoff – Neue Perspektiven für die Energie- und Umwelttechnik“ fand an der FH in Steinfurt die 14. Steinfurter Bioenergiefachtagung statt. Gast dieser Veranstaltung, mit Fachleuten aus Wirtschaft und Forschung hochkarätig besetzt, war auch die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer (Mi.) und folgte damit einer Einladung der „Roadshow Elektromobilität“ des Bundesverkehrsministeriums (BMVI), die in Steinfurt Station machte.

Im Zuge des Aufbaus von Elektromobilität, schafft die „Roadshow Elektromobilität“ schaffen das BMVI und die Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW) ein geeignetes Instrument, um Akteure vor Ort, insbesondere die Kommunen zu befähigen, möglichst niederschwellig in den lokalen Aufbau von Elektromobilität einzusteigen

Mit einem Informationsstand für alle, die Interesse an CO2-freier Mobilität haben, ist die Roadshow Elektromobilität bundesweit unterwegs und macht Station bei thematisch passenden Veranstaltungen. Das Team informiert über Fördermöglichkeiten im gewerblichen, privaten und kommunalen Bereich.

Arndt-Brauer informierte sich an dem Stand, welchen Nutzen Wasserstoff für die Energietechnik haben kann und welche Herstellungsmöglichkeiten es für Wasserstoff gibt. Umwelttechnik und die Landwirtschaft können von diesen Technologien, wie z.B. durch biologische Wasserstofferzeugung aus restbiologischen Wasserstofferzeugung aus Rest-und Abfallstoffen einen Nutzen ziehen, wie Anne Laudien (li.) und Kira Weinmann (re.) von NOW erläuterten.

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